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Bauarbeiten ruhen bis März

Die Autofahrer werden im Bereich der Gemeinde Koberg noch länger auf freie Fahrt warten müssen. Wie der Landesbetrieb (LBV) Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, mitteilt, bleibt die L 200 im Bereich der Ortschaft Koberg weiterhin voll gesperrt.

Schlechte Nachrichten für die Anwohner - aber gut begründet. „Die Arbeiten zur Erneuerung der Ortslage mussten jetzt wegen der Witterung unterbrochen werden“, erklärt Jens Sommerburg, Leiter der Niederlassung Lübeck des LBV. Nun sollen die Arbeiten frühestens am 8. Januar fortgesetzt werden. Einher gehend mit der Sperrung dieses Abschnittes der L 200 bleibt auch die eingerichtete Ersatzhaltestelle an der L 220 mit der Ampelanlage bestehen.

Bürgermeister Jörg Smolla berichtet, dass ihm seitens der bauausführenden Firma Strabag mitgeteilt wurde, dass die L 200 vermutlich erst im März asphaltiert und dann wieder für den Verkehr frei gegeben werden könne. Bis dahin könne die Strabag nur noch die Bordsteine an der Straße setzen. Die Asphaltmischwerke hätten derzeit Winterpause und könnten dem entsprechend vor März keinen Asphalt liefern.

In dieser Woche soll bis Weihnachten für die Anwohner eine Baustraße mit Asphaltfräsgut hergerichtet werden. Eine Durchfahrt durch die Gemeinde wird nicht möglich sein. Von der Kreuzung L 220 wird man nur bis zum Haus der Familie Schäfer, Koppelkaten 5, gelangen, von Sirksfelde aus geht es nur bis zur ehemaligen Gaststätte Koppelkaten. Dort wird dann ein Sandberg die Weiterfahrt in beide Richtungen unmöglich machen. Lediglich Fußgänger und Radfahrer können in beiden Richtungen ungehindert durch die Gemeinde Koberg kommen.

Für den Verkehr freigegeben ist seit einigen Tagen der Teilabschnitt der L 200 im Bereich des Moores zwischen Sirksfelde und Koberg. Damit können Autofahrer wieder von Koberg Ortsausgang bis an die L 92 in Richtung Schönberg und Sandesneben fahren.

20. Dezember 2017, Lübecker Nachrichten, von Jens Burmester

Bauarbeiten auf L 200 ruhen

Die Landesstraße 200, genauer gesagt die Ortsdurchfahrt Koberg, bleibt noch lange gesperrt. Möglicherweise noch bis März 2018.  Foto: Burmester

Deutlich ist das Grünlicht an der Ampel in Richtung Trittau zu sehen.Nur bei Bedarf schaltet die Ampel durch Betätigen der Fußgängertaste auf Rot. Ansonsten steht sie immer auf Grün.

Foto: Burmester

Ampel ohne Funktion

Koberg. Auf Grund der gesperrten Ortsdurchfahrt von Koberg wurde eine Bedarfsampel an der Landesstraße 220 eingerichtet, denn auch eine Bushaltestelle musste verlegt werden. Jetzt aber ist schon seit einiger Zeit das Grünlicht für diejenigen Autofahrer, die aus Richtung Trittau kommen, defekt. Und auch das Gelblicht ist so blass, dass es kaum zu erkennen ist.

Seit Beginn der Baumaßnahme im Sommer steht nun diese Ampelanlage dort unmittelbar an der Kreuzung L200/L220 und zeigt Grünlicht in beide Richtungen. Und das solange, bis jemand auf den Knopf drückt, weil er die Straße gefahrlos überqueren möchte. Insbesondere für die Schüler wurde diese Ampel eingerichtet.

Mehrere Anrufe bei der Firma für Baustellen-absicherungen mit Sitz in Reinbek, bei denen sich Anwohner wie auch Polizei über diese derzeitige völlig inakzeptable Situation beschwerten, führten allerdings nicht dazu, dass hier etwas repariert worden ist. Selbst ein Termin vor Ort mit Polizei und Baufirma sowie der Spezialfirma für Baustellen-absicherung brachte nur das Versprechen, sich kümmern zu wollen. Geändert hat sich aber bis gestern nichts.

Da sich nichts tat, fragten die Lübecker Nachrichten bei der Firma nach. Dort nahm eine freundliche Mitarbeiterin den Fall zur Kenntnis und versprach, dass man sich umgehend darum kümmern würde. Das war noch vor dem Weihnachtsfest. Doch die Hoffnung, dass sich etwas tun würde, wie man am Telefon versichert hatte, erfüllte sich am Tag darauf nicht. Auch in den Tagen nach dem Weihnachtsfest hat sich offenbar niemand gefunden, der sich darum gekümmert hat, den Schaden zu beseitigen.

Eine erneute Anfrage bei der Reinbeker Firma blieb ergebnislos. Vielmehr meldete sich jetzt unter der gleichen Rufnummer eine Firma, die den Notdienst sicherstellen soll. Eine Mitarbeiterin nahm diesen Fall erneut auf und versprach, den ganzen Vorgang an den Notdienstmonteur weiterzuleiten. Der sollte sich nun darum kümmern, dass die Lichtzeichenanlage schnellstmöglich wieder einwandfrei arbeitet.

29. Dezember 2017, Lübecker Nachrichten, von Jens Burmester